Leadgenerierung und Conversion-Tracking · Google Ads
Leads aus Google Ads, mit denen Ihr Vertrieb arbeiten kann
Google Ads erreicht Menschen, die bereits nach Ihrem Angebot suchen. Ob daraus brauchbare Anfragen werden, zeigt erst eine Messung, die nicht beim Formular endet. maitiq prüft Conversion-Einstellungen und Daten in Ihrem Konto, benennt fehlende Rückmeldungen und richtet die Kontoarbeit auf die Conversions aus, die für Sie zählen.
Wir prüfen Ihr Konto, ohne Anzeigen, Budgets oder Conversion-Ziele zu ändern.
Conversion-Aktionen auf dem Prüfstand
Wir prüfen die Conversion-Aktionen in Ihrem Konto: Einstellungen, Zählweise und Hinweise auf Doppelzählungen.
Conversions statt Klicks
Vorschläge richten sich auf erfasste Conversions – und auf qualifizierte Anfragen, wo Ihr Vertrieb diese verlässlich zurückmeldet.
Grenzen werden benannt
Was Website, Einwilligung oder CRM betrifft, sagen wir offen, was sich im Konto belegen lässt – und was nicht.
Nächster Schritt
Ihr kostenloses Google-Ads-Audit
Das Audit verändert weder Anzeigen noch Budgets noch Conversion-Ziele. Es entsteht keine Verpflichtung.
- Sie senden Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse und die ungefähre Grössenordnung des Werbebudgets.
- Wir melden uns, klären Ihr Lead-Ziel und regeln den Lesezugang zum Konto.
- Wir prüfen Conversion-Einstellungen, Suchbegriffe und Kosten pro Anfrage und besprechen, was als Nächstes sinnvoll ist.
Was Sie bei maitiq bekommen
Conversion-Inventar
Welche Conversion-Aktionen zählen, wie sie zählen und ob Gebote darauf reagieren – aus Ihrem Konto belegt.
Kosten je Conversion
Suchbegriffe, Kampagnen und Kosten je erfasster Conversion. Kosten je qualifizierter Anfrage nur, wenn verlässliche Rückmeldungen aus Ihrem Vertrieb vorliegen.
Rückmeldung aus dem Vertrieb
Wo Ihr Vertrieb Qualifizierung oder Abschluss verlässlich in nutzbaren Kontodaten zurückmeldet, kann die Optimierung darauf aufbauen. Fehlt diese Rückmeldung, benennen wir sie als Lücke.
Offene Lücken sichtbar
Fehlt ein Nachweis aus Website, Einwilligung oder CRM, bleibt die Lücke benannt, statt zur Zahl zu werden.
So arbeiten wir an Ihren Leads
01
Lead definieren
Welche Anfrage gilt als gültig, und welche Stufen meldet der Vertrieb zurück?
02
Messung prüfen
Conversion-Aktionen, Zählweise, Hinweise auf Doppelzählungen sowie Anruf- und Formularerfassung im Konto prüfen.
03
Lücken zuweisen
Was ausserhalb des Kontos liegt, geht mit klarer Aufgabe an die zuständige Stelle.
04
Optimieren
Suchbegriffe, Budgets und Gebote auf erfasste Conversions ausrichten – und auf qualifizierte Anfragen, wo verlässliche Rückmeldungen vorliegen. Vorschläge mit Begründung, die Sie freigeben.
05
Kontrollieren
Kosten je Conversion, zurückgemeldete Qualität und offene Lücken regelmässig prüfen.
Passt das zu Ihnen?
Gute Voraussetzungen
- Menschen suchen bereits aktiv nach Ihrem Angebot.
- Anfragen kommen über Formular oder Telefon und werden von einem Team bearbeitet.
- Sie können zurückmelden, welche Anfragen brauchbar waren – oder wollen das aufbauen.
Kein guter Fit
- Für Ihr Angebot gibt es noch keine Suchnachfrage.
- Sie erwarten eine garantierte Anzahl Leads oder einen garantierten Preis pro Lead.
- Sie suchen jemanden, der Ihr CRM oder Ihre Website komplett aufbaut.
Was das Konto belegt – und was nicht
- Im Google-Ads-Konto sichtbar: Conversion-Aktionen und ihre Einstellungen, gezählte Conversions, Suchbegriffe, Kosten und Gebotsstrategien.
- Nur mit den zuständigen Systemen und Personen prüfbar: ob Tags auf der Website korrekt auslösen, wie die Einwilligung umgesetzt ist, was in Anrufen besprochen wurde und wie das CRM Anfragen weiterführt.
- Attribution ordnet Beiträge nach Regeln zu; sie beweist nicht, dass eine Anfrage ohne Werbung ausgeblieben wäre.
- Eine bestimmte Anzahl Leads oder ein bestimmter Preis pro Lead wird nicht zugesagt. Nachfrage, Angebot, Zielseite und Vertrieb bestimmen das Ergebnis mit.
Häufige Fragen
Was prüft das Audit bei Leads konkret?
Die Conversion-Aktionen im Konto: was zählt, Zählweise und Hinweise auf Doppelzählungen, ob Anrufe und Formulare getrennt erfasst sind und welche Suchbegriffe Kosten ohne Conversions verursachen. Die tatsächliche Auslösung auf der Website braucht eine eigene Prüfung.
Prüft maitiq auch mein Website-Tracking und die Einwilligung?
Nicht im Standard-Audit. Wir sehen, was im Konto ankommt. Ob Tags korrekt auslösen und die Einwilligung sauber umgesetzt ist, braucht Zugang zu Website und Tag-Setup und eine eigene Prüfung.
Brauche ich ein CRM?
Für einfache Verkäufe kann ein anderes führendes System genügen. Bei längeren B2B-Zyklen hilft ein CRM, Qualifizierung und Abschluss zurückzumelden. Wir bauen kein CRM auf; wir legen mit Ihnen fest, welche Rückmeldung nutzbar ist.
Sollen Anrufe als Conversion zählen?
Ein Klick auf die Anrufschaltfläche ist noch kein Gespräch. Wir prüfen, wie Anrufe im Konto erfasst werden; ob ein Gespräch brauchbar war, kann nur Ihr Team beurteilen.
Zeigt der Bericht, welche Kampagne den Umsatz verursacht hat?
Er zeigt zugeordnete Beiträge nach einer benannten Logik. Ob eine Kampagne zusätzlichen Umsatz verursacht hat, verlangt stärkere Belege, etwa ein Experiment.
Was passiert, wenn Daten fehlen?
Die betroffene Kennzahl bleibt offen und nennt den fehlenden Baustein. Unsere Vorschläge zeigen, welche Daten vorliegen und welche Rückmeldung zur Qualität fehlt; umgesetzt wird nur im vereinbarten Rahmen.
Nächster Schritt
Wenn Sie wissen möchten, ob Ihre Google-Ads-Leads brauchbar sind und wie belastbar Ihre Messung ist: fordern Sie das kostenlose Audit an. Danach besprechen wir Ergebnisse und den möglichen Leistungsumfang.
Ratgeber zu diesem Thema
Vertiefende Artikel zu Lead-Definition, Messung und Auswertung – wenn Sie einzelne Schritte selbst nachvollziehen möchten.
Welches Ereignis zählt als gültiger Lead – Formulare und Anrufe
Welches Ereignis zählt als gültiger Lead?
Beginnen Sie mit dem Ereignis, das sicher belegt, dass eine gültige Anfrage gespeichert wurde. Ein Button-Klick, Formularstart oder Dankeseitenaufruf ist ein Diagnoseereignis, aber noch kein Geschäftsergebnis. Definieren Sie Honeypot-, Spam-, Dubletten- und Validierungsregeln. Legen Sie fest, welches System die Anfrage verbindlich speichert und welche Systeme nur Kopien erhalten.
In Google Ads beeinflussen primäre Conversion-Aktionen Reporting und gegebenenfalls Gebote. Sekundäre Aktionen bleiben zur Diagnose sichtbar. Vermeiden Sie, dass dieselbe Anfrage über einen direkten Tag, GA4 und einen späteren Import mehrfach als primär gezählt wird. Legen Sie für jede Conversion-Aktion fest, was sie zählt, wie sie gezählt wird und wer dafür verantwortlich ist. Achten Sie auf die im Kampagnenziel gewählten Conversions: Auch benutzerdefinierte Ziele können sekundäre Aktionen für die Gebotsabgabe verwenden, sodass die Kennzeichnung «sekundär» allein keine Gebotssteuerung ausschliesst.
Wie gehören Formulare und Anrufe zusammen?
Formular- und Telefonleads sind zwei Erfassungspfade, aber nicht automatisch gleichwertig. Für Formulare brauchen Sie einen serverseitig belegten Abschluss, Quelle, Kampagnenbezug und späteren Qualifikationsstatus. Für Anrufe unterscheiden Sie die Anzeige oder den Klick auf die Anrufschaltfläche, den tatsächlichen Anruf, das verbundene Gespräch mit Dauer und erst danach die bestätigte Qualität. Ein Klick ist kein verbundenes oder qualifiziertes Gespräch.
Google-Anrufberichte können Google-Weiterleitungsnummern und dauerbasierte Conversions verwenden. Eine Dauergrenze ist nur ein operativer Filter. Ein langes Gespräch kann unpassend sein; ein kurzes Gespräch kann einen bestehenden Kunden betreffen. Rückmeldung aus Telefonie oder CRM bleibt für Qualität und Umsatz nötig. Verfügbarkeit und Erfassung hängen von Land und Einrichtung ab.
Funnelstufen zurückmelden und ein Pipeline-Bild aufbauen
Welche Funnelstufen sollen zurückgemeldet werden?
Ein belastbarer B2B-Funnel trennt mindestens:
- gültige Anfrage;
- qualifizierter Marketing Lead nach dokumentierten Kriterien;
- vom Vertrieb akzeptierter Lead;
- Verkaufschance mit definierter Phase;
- gewonnener Kunde;
- Umsatz oder besser Deckungsbeitrag.
Nicht jedes Unternehmen braucht alle Stufen in Google Ads. Wählen Sie die Aktion, die ausreichend häufig, stabil und zeitnah ist und zugleich Geschäftswert abbildet. Spätere Stufen können im Reporting bleiben, ohne sofort ein Gebotssignal zu werden. Prüfen Sie dabei die im Kampagnenziel gewählten Conversions: Ein benutzerdefiniertes Ziel kann sekundäre Aktionen für die Gebotsabgabe verwenden.
Erweiterte Conversions für Leads (Enhanced Conversions for Leads) können gehashte, selbst erhobene Daten und Google-Identifikatoren mit späteren Offline-Ergebnissen verbinden. Das ist kein Plug-in ohne Verantwortung. Zweck, Rechtsgrundlage, Consent, Datenminimierung, Hashing vor Übertragung, Aufbewahrung, Dubletten, Uploadlatenz und Fehlerbehandlung müssen geklärt sein. Die aktuelle Google-Dokumentation verweist für 2026 auf Data Manager/API-Pfade; eine ältere Anleitung darf nicht blind übernommen werden.
Wie wird aus Lead Tracking ein Pipeline-Bild?
Speichern Sie die ursprüngliche Quelle als unveränderlichen Snapshot am Lead. Führen Sie spätere Statuswechsel mit Zeit, Akteur und Begründung. Verknüpfen Sie Verkaufschance und Umsatz über stabile IDs, nicht über Namen oder Tagesaggregate. Ein Wochenbericht zeigt neue Anfragen und Qualifikationsfehler. Bewerten Sie Umsatz und Abschlussquote erst, wenn seit der Anfrage genug Zeit für einen typischen Verkaufsabschluss vergangen ist.
Pipeline-Attribution (die Zuordnung von Verkaufschancen zu einer definierten Quelle) zeigt, welche Kampagnen an Verkaufschancen beteiligt waren. Sie beweist noch nicht, dass diese Verkaufschancen ohne Werbung nicht entstanden wären. Üblich sind drei Auswertungen: First Source nennt die Quelle des ersten Kontakts, Sourced Pipeline zählt Verkaufschancen, die auf einen ursprünglich von der Kampagne gewonnenen Kontakt zurückgehen, und Influenced Pipeline umfasst alle Verkaufschancen mit mindestens einem Kontaktpunkt der Kampagne. Diese Auswertungen überlappen sich; halten Sie sie auseinander, statt sie in eine Summe zu addieren.
Welche Kennzahl beantwortet welche Frage
Welche Kennzahl beantwortet welche Frage?
- CPL (Cost per Lead) zeigt Mediakosten pro gültiger Anfrage.
- Cost per MQL/SQL zeigt Kosten pro definierter Qualitätsstufe.
- Cost per Verkaufschance verbindet Marketing mit dem Verkaufsprozess.
- CAC (Customer Acquisition Cost, die Kundenakquisitionskosten) berücksichtigt alle relevanten Akquisitionskosten pro gewonnenem Kunden.
- ROAS teilt attribuierten Conversion-Wert durch Werbekosten.
- ROMI/Marketing ROI verwendet eine klar definierte Ergebnisgrösse und den vollständigen Marketingaufwand.
- Incremental ROAS fragt nach zusätzlichem Wert gegenüber einer Kontrollbedingung.
Die Begriffe sind nicht austauschbar. Veröffentlichen Sie zu jeder Kennzahl Formel, Datenquelle, Währung, Zeitraum, Zeit bis zur Qualifizierung bzw. zum Abschluss und Ausschlüsse. Fehlt der erforderliche Zähler, Nenner oder Nachweis, bleibt genau diese Kennzahl nicht verfügbar statt null; andere Kennzahlen, deren Daten vorliegen, bleiben berechenbar. Gültige Null- und Negativwerte bleiben sichtbar; bei einem Nenner von null wird N/A ausgewiesen. Für ROMI/Marketing ROI benennen Sie den gewählten Ergebnisbegriff und den vollen Kostenumfang; die Definition ist nicht branchenweit einheitlich, Details stehen im Leitfaden zu ROI und ROMI.
Datenqualität und Datenprüfungen vor der Optimierung
Datenqualität vor Modellkomplexität
Prüfen Sie Vollständigkeit, Eindeutigkeit, Aktualität, Konsistenz und den Abgleich der Summen. Stimmen Kosten auf Konto-, Kampagnen- und Gesamtebene überein? Sind Währungen und Zeitzonen einheitlich? Werden stornierte Käufe oder Spam-Leads behandelt? Hat eine Tag- oder Consent-Änderung einen sichtbaren Bruch erzeugt? Sind Kampagnennamen stabile Identitäten oder nur beschreibender Text?
Ein Prüfprotokoll zur Datenqualität hält Datenquelle, Extraktionszeit, Zeilenanzahl, Summen, fehlende Werte, Dubletten, Filter und bekannte Abweichungen fest. Es wird vor der Modellierung eingefroren. Ändert sich die Datenbasis, erhält die Analyse eine neue Version. So kann eine prüfende Person die Berechnung wiederholen und Unterschiede erklären. Der ursprüngliche Stand und eine dokumentierte Korrekturgeschichte bleiben erhalten, soweit das zulässig ist; die geltenden Aufbewahrungs- und Löschregeln werden auf alle gespeicherten Fassungen angewendet.
KI kann bei der Anomaliesuche helfen, sollte aber keine stillen Reparaturen durchführen. Eine erkannte Lücke wird markiert. Eine Imputation braucht eine vorab definierte Methode und bleibt als imputiert sichtbar. Das Team entscheidet, ob die Daten für die Frage ausreichen oder ob die Analyse gestoppt wird.
Welche Datenprüfungen sind vor der Optimierung nötig?
Prüfen Sie vor jeder Optimierung:
- Wird jede gültige Anfrage genau einmal erfasst?
- Stimmen Zeitzone, Währung und Conversion-Fenster?
- Sind primäre und sekundäre Aktionen korrekt gesetzt?
- Werden Anrufe und Formulare getrennt ausgewiesen?
- Sind Klick- oder Nutzeridentifikatoren vollständig und zulässig?
- Kommen CRM-Updates rechtzeitig und ohne Dubletten an?
- Bleiben fehlende Werte von beobachteter null getrennt?
- Ist seit der Anfrage genug Zeit für eine Umsatz- oder Pipelineaussage vergangen?
Ist eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt, wird daraus kein Performanceurteil abgeleitet, das diese Voraussetzung braucht. Fehlende CRM- oder Umsatzdaten sperren keine unabhängig belegten Beobachtungen wie Impressionen, Klicks oder Kosten; sie verhindern nur Schlüsse, die auf den fehlenden Nachweisen beruhen. Die Lücke wird sichtbar benannt und einer verantwortlichen Person zugewiesen. Leiten Sie aus ungeprüfter Lead-Qualität keine Gebotserhöhung ab.
Attribution, Experimente und Marketing-Mix-Modelle
Attribution als Navigationshilfe, nicht als Kausalbeweis
Attributionsmodelle sind nützlich, wenn ihre Perspektive bekannt ist. Ein Last-Click-Modell zeigt eine andere Verteilung des zugerechneten Beitrags als datengetriebene Attribution. Änderungen an Modell, Lookback-Fenster oder Kanaldefinition können Berichte verändern, ohne dass sich das Kundenverhalten geändert hat. Deshalb werden Methodik und Änderungsdatum neben dem Resultat angezeigt.
Vergleichen Sie Attribution nicht unkritisch über Plattformen. Jede Plattform sieht andere Touchpoints, Identitäten und modellierte Lücken. Summen können sich überlappen. Ein kanalübergreifendes Dashboard braucht einen eigenen Abgleich und darf den Beitrag einzelner Plattformen nicht einfach als einzigartige Conversions addieren.
Nutzen Sie Attribution, um Fragen und Tests zu priorisieren: Welche Pfade erscheinen relevant? Wo ändern sich Ergebnisse stark mit dem Modell? Wo fehlen Touchpoints? Die Antwort auf «Was hat zusätzlich gewirkt?» verlangt stärkere Evidenz, etwa ein geeignetes Experiment oder ein sorgfältig validiertes quasi-experimentelles Design.
Experimente und Marketing-Mix-Modelle passend zur Frage einsetzen
Ein Experiment definiert Hypothese, Population, Test- und Kontrollgruppe, Primärmetrik, Laufzeit und Auswertungsregel vor dem Start. Kontrollkennzahlen machen Zielkonflikte sichtbar, etwa mehr Leads bei schlechterer Qualität oder tiefere Kosten pro Abschluss bei verlorenem qualifiziertem Volumen; ob und wie reagiert wird, bestimmen vorab festgelegte Prüf- und Stoppregeln. Zwischenergebnisse werden nicht beliebig zum Stoppen genutzt. Bei kleinen Volumen kann die Unsicherheit so gross sein, dass keine belastbare Entscheidung möglich ist. «Nicht schlüssig» ist ein gültiges Ergebnis.
Marketing Mix Modeling arbeitet typischerweise mit aggregierten Zeitreihen, um Beiträge von Medien und weiteren Faktoren zu modellieren. Google stellt mit Meridian eine offene MMM-Methode bereit und beschreibt Experimentkalibrierung sowie Budgetanalyse. Das belegt eine verfügbare Methodik, nicht ihre Eignung für jeden Datensatz. Datenlänge, Variation, Störfaktoren, Spezifikation, Validierung und Fachwissen müssen geprüft werden.
Experimente, MMM und Attribution beantworten unterschiedliche Fragen. Sie können einander informieren, aber nicht beliebig ersetzen. Ein Messplan ordnet jede Geschäftsfrage der passenden Evidenz zu und zeigt, welche Unsicherheit verbleibt.