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Google Ads richtig aufsetzen und laufend betreuen

Ob Neuaufbau oder Übernahme eines bestehenden Kontos: Sie sehen vorab, was einmalig passiert, was wiederkehrend läuft, wer was entscheidet und wie Sie die erledigte Arbeit nachvollziehen können. maitiq übernimmt die laufende Kontoarbeit; Änderungen erfolgen nur im freigegebenen Rahmen.

Wir prüfen Ihr bestehendes Konto, ohne Anzeigen oder Budgets zu ändern.

  • Zugriffe und Rechte zuerst

    Vor dem Start klären wir Kontorechte, Verknüpfungen und Abrechnung – das Konto bleibt bei Ihnen.

  • Keine Änderung ohne Freigabe

    Vorschläge zeigen Begründung und Datenbasis; umgesetzt wird nur im Rahmen, den Sie freigegeben haben.

  • Nachvollziehbar dokumentiert

    Vorschläge, Entscheide und Umsetzungen bleiben festgehalten – so kann Ihr Team die Arbeit nachvollziehen und bei Bedarf übernehmen.

Ihr kostenloses Google-Ads-Audit

Das Audit verändert weder Anzeigen noch Budgets. Es entsteht keine Verpflichtung.

  1. Sie senden Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse und die ungefähre Grössenordnung des Werbebudgets.
  2. Wir melden uns, klären Ziele und Ausgangslage und regeln den Lesezugang zum Konto.
  3. Wir prüfen Struktur, Messung, Suchbegriffe und Budgetverlauf und besprechen, was sich lohnt: reparieren, umbauen oder laufend betreuen.

Noch kein Google-Ads-Konto?

Für einen geplanten Neuaufbau gibt es noch keine Kontodaten, die ein Audit prüfen könnte. Besprechen Sie Ziel, Angebot und Umfang direkt mit uns.

Neuaufbau per E-Mail besprechen

Was Sie bei maitiq bekommen

Sauberes Setup

Kontorechte, Conversion-Messung, Kampagnenstruktur und Budgets so aufgesetzt, dass Entscheide später nachvollziehbar bleiben.

Übernahme ohne Bruch

Bestehende Konten werden gesichtet, gesichert und gezielt repariert – nicht pauschal neu gebaut.

Laufende Kontoarbeit

Suchbegriffe, Budgetverlauf, Gebote, Anzeigen und Messung werden regelmässig geprüft, mit Vorschlägen samt Begründung.

Neue Funktionen mit Mass

Neue Google-Ads-Funktionen werden begrenzt getestet und erst nach nachvollziehbarem Ergebnis zum Standard.

So laufen Setup und Betrieb

  1. 01

    Bereitschaft klären

    Zugriffe, Abrechnung, Conversion-Ziel und Zielseite prüfen: bereit, eingeschränkt bereit oder blockiert.

  2. 02

    Ausgangslage festhalten

    Bestehende Struktur, Messung und Kosten sichern und beurteilen.

  3. 03

    Vorschlagen

    Massnahmen mit Begründung und Datenbasis; erwartete Wirkung und Risiken, soweit belastbar.

  4. 04

    Entscheiden und umsetzen

    Sie entscheiden. Umgesetzt wird nur im freigegebenen Rahmen und dokumentiert.

  5. 05

    Prüfen und wiederholen

    Ergebnis mit den Ausgangswerten vergleichen und den vereinbarten Rhythmus für Prüfung und Entscheide einhalten.

Passt das zu Ihnen?

Gute Voraussetzungen

  • Sie übernehmen ein bestehendes Konto oder wollen den Betrieb auf eine verlässliche Basis stellen.
  • Sie möchten wissen, wer was entscheidet und was nachweisbar passiert.
  • Sie behalten Strategie und Ziele im Haus und geben die wiederkehrende Kontoarbeit ab.

Kein guter Fit

  • Sie erwarten, dass jede vorgeschlagene Änderung automatisch ausgeführt wird.
  • Sie suchen ein einmaliges Setup ohne Abnahme, Dokumentation und Betrieb danach.
  • Sie brauchen in erster Linie Kreation, Landingpages oder eine Website.

Zuständigkeiten und Grenzen

  • Ihr Unternehmen behält administrative Zugänge und Abrechnung; Sie bestimmen den freigegebenen Rahmen für Änderungen.
  • Wiederkehrende Analysen bedeuten nicht, dass täglich jedes Keyword geändert wird; Umfang und Rhythmus richten sich nach Daten, Entscheidungsbedarf und dem vereinbarten Leistungsumfang.
  • Managementhonorar und Google-Werbebudget werden getrennt vereinbart und verrechnet.
  • Website, Tag-Setup und CRM liegen bei den zuständigen Stellen; was dort nötig ist, benennen wir als Aufgabe, ohne es als geprüft auszugeben.

Häufige Fragen

Was gehört zuerst ins Setup?

Wer das Konto kontrolliert: Adminzugänge, Abrechnung, Zieldefinition und eine geprüfte Conversion-Messung. Erst danach Struktur, Budgets, Landingpages und Tests.

Muss ein bestehendes Konto neu gebaut werden?

Nein. Wir prüfen Struktur, Messung, Lernstände und Risiken, behalten, was nachweislich funktioniert, und reparieren gezielt. Ein Neubau braucht einen belegten Vorteil und einen Weg zurück.

Wer hat welche Rechte?

Sie behalten die Adminrechte; wir arbeiten mit den vereinbarten Zugängen. Rollen, Verknüpfungen und Entzug werden schriftlich festgehalten.

Wie oft wird am Konto gearbeitet?

Wiederkehrende Analysen unterstützen die laufende Arbeit. In welchem Rhythmus Entscheide fallen – zum Beispiel wöchentlich zu Suchbegriffen, Budgets und Geboten und monatlich zu Struktur und Zielen – vereinbaren wir mit Ihnen. Ein Vorschlag ist keine automatische Umsetzung.

Werden neue Google-Ads-Funktionen automatisch übernommen?

Nein. Eine neue Funktion ist ein Anlass zur Prüfung: Passt sie zu Ziel, Daten und Kontrolle, folgt ein begrenzter Test mit klarer Vergleichsbasis.

Was passiert bei Vertragsende?

Zugänge, Dokumentation und offene Punkte werden geordnet übergeben. Welche Unterlagen dazugehören – etwa Strukturübersicht, Rollenliste, Messinventar und Entscheidungsprotokoll – vereinbaren wir zu Beginn.

Nächster Schritt

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Konto startklar ist oder was eine Übernahme braucht: fordern Sie das kostenlose Audit an. Für einen Neuaufbau ohne Konto besprechen wir den Umfang direkt per E-Mail.

Kostenloses Audit anfordern

Ratgeber zu diesem Thema

Vertiefende Artikel zu Einrichtung, Kontrolle und laufender Optimierung – wenn Sie einzelne Verfahren selbst nachlesen möchten.

Was vor der ersten Kampagne stehen muss

Was muss vor der ersten Kampagne stehen?

Ein Unternehmen braucht einen eigenen administrativen Zugang, dokumentierte Verknüpfungen zu Verwaltungskonten, eine geklärte Abrechnung und kontrollierte Zugänge zu Website, Tag Manager, Analytics und CRM. Vermeiden Sie gemeinsame Logins. Halten Sie für jede Rolle fest, wofür sie gebraucht wird, welche Berechtigung sie umfasst, wer verantwortlich ist und wie der Zugang wieder entzogen wird.

Google vergibt Eigentumsrechte an einem Kundenkonto unterschiedlich, je nachdem, ob das Konto neu erstellt oder nachträglich mit einem Verwaltungskonto verknüpft wurde. Prüfen Sie deshalb, wer das Konto angelegt hat und welches Verwaltungskonto welche Eigentumsrechte am Kundenkonto hält. Diese Rechte bleiben Zugriffsrechte: Sie übertragen nicht das Eigentum des Kunden an seinen Daten. Ein technisch erreichbares Konto ist noch kein sauber übergebenes Unternehmenskonto.

Welche Messbereitschaft ist nötig?

Definieren Sie vor dem Launch das Geschäftsergebnis, das als Conversion zählen soll. Für Leadgenerierung ist das häufig eine echte, im vereinbarten System korrekt erfasste Anfrage, nicht ein Klick auf «Senden». Legen Sie primäre und sekundäre Aktionen, Zählweise, Einwilligung und Testfälle fest und regeln Sie, was mit fehlgeschlagenen Übermittlungen geschieht. Bestimmen Sie, welche späteren CRM-Stufen zurückgemeldet werden und wer ihre Qualität verantwortet.

Wenn das Signal fehlt oder doppelt zählt, kann die Kampagne zwar technisch Traffic erzeugen, aber sie lässt sich nicht zuverlässig auf tatsächliche Geschäftsergebnisse ausrichten. Der Entscheid über den Start muss diesen Zustand sichtbar machen: bereit, eingeschränkt bereit oder blockiert. «Wir korrigieren das später» ist keine Messstrategie.

Wie wird die Kontostruktur geplant?

Eine Kampagne braucht eine klare Rolle: Angebot, Markt, das Budget der Kampagne und die Person, die es verantwortet, Conversion-Ziel und Landingpage. In einer Anzeigengruppe stehen eng zusammengehörige Suchintentionen; nicht jede Formulierung braucht eine eigene Anzeigengruppe. Eine einheitliche Benennung erleichtert den Betrieb, ersetzt aber keine fachliche Struktur.

Erstellen Sie eine Übersicht mit Kampagne, Zielgruppe, Suchintention, Zielseite, Conversion-Ziel, Budgetquelle, Ausschlüssen und verantwortlicher Person. Trennen Sie Brand, generische Nachfrage und Experimente dort, wo Budget- oder Entscheidungslogik verschieden ist. Gemeinsame Budgets, automatisierte Gebote und plattformweite Einstellungen müssen in der Betriebsdokumentation sichtbar bleiben.

Implementierung und Übernahme eines bestehenden Kontos

Was bedeutet Implementierung?

Implementierung ist eine überprüfbare Kette:

  1. Bestandsaufnahme und erste Klärung;
  2. Zugriffs- und Messbereitschaft;
  3. Ziel- und Strukturentwurf;
  4. Konfiguration in einer kontrollierten Umgebung;
  5. Fehlerfälle und unerwartete Eingaben testen, Ergebnisse prüfen und den Start freigeben;
  6. begrenzter Start mit Beobachtungsplan;
  7. Übergang in den wiederkehrenden Betrieb;
  8. dokumentierte Übergabe.

Für jeden Schritt wird festgehalten, was gebraucht wird, was am Ende vorliegt, wer verantwortlich ist, wer freigibt und wie sich eine Änderung zurücknehmen lässt. Ein Partner, der nur «einrichtet», aber keine Abnahme, keine Behandlung von Fehlern und keine Dokumentation liefert, überlässt dem Team ein Konto ohne Betriebsmodell.

Wie wird ein bestehendes Konto übernommen?

Eine Übernahme ist kein Aufbau eines neuen Kontos. Sichern Sie Rollen, Abrechnung, Historie, Conversion-Aktionen, Verknüpfungen zu Verwaltungskonten, Skripte, Regeln, Datenverbindungen, Zielgruppen und offene Experimente. Dokumentieren Sie aktive Budgets und automatisierte Strategien vor jeder Änderung.

Entscheiden Sie danach, was erhalten, repariert, pausiert oder neu gebaut wird. Eine komplette Neustrukturierung kann die Vergleichbarkeit mit früheren Perioden und das gelernte Gebotsverhalten beeinträchtigen, auch wenn der Änderungsverlauf erhalten bleibt. Wer ein Konto unverändert übernimmt, führt auch erkannte Fehler weiter. Arbeiten Sie mit einer Befundliste, die Wirkung, Risiko, Abhängigkeit und den Weg zurück beschreibt, statt pauschal nach vermeintlich besten Praktiken zu migrieren.

Laufende Routine, Performance und Kosten

Was gehört in die laufende Routine?

Tägliche Prüfungen bedeuten nicht, dass jeden Tag jedes Keyword geändert wird. Eine Routine kann Daten abrufen, den aktuellen Datenstand dokumentieren, aktivierte Abläufe anstossen und Ausnahmen sichtbar machen. Lässt sich eine Analyse nicht ausführen, wird der Grund festgehalten: fehlende oder zu alte Daten, ein ausgeschlossenes Konto, eine Kampagne ohne verwertbare Daten, eine Zeitüberschreitung oder ein nicht unterstützter Gebotsmodus. Ein täglicher Lauf garantiert keine frischen Werte für jeden einzelnen Suchbegriff.

Ein möglicher Prüfrhythmus, der an Datenlage und vereinbarten Umfang angepasst wird, trennt:

  • laufende Warnmeldungen zu Zugriff, Ausfall, Ausgaben oder Messbruch;
  • tägliche Kontosichtung für dringende Abweichungen;
  • wöchentliche Entscheide zu Suchbegriffen, Budget, Geboten und Tracking;
  • monatliche Reviews zu Struktur, Zielen, Pipeline und Kosten;
  • ereignisbezogene Reviews nach Launch, Migration oder grösserer Änderung.

Nicht jede Aufgabe gehört täglich in dieselbe Schleife. Welche Daten nötig sind, welcher Zeitraum betrachtet wird und wie gross die Mindeststichprobe sein muss, hängt von der anstehenden Entscheidung ab.

Wie wird die Google-Ads-Performance systematisch verbessert?

Performance steigt nicht durch eine unsortierte Liste von «Optimierungen». Der Betrieb braucht einen wiederkehrenden Ablauf: Ausgangswerte festhalten, Engpass benennen, Hypothese formulieren, Wirkung und Risiko abschätzen, eine begrenzte Änderung vorschlagen, entscheiden, separat umsetzen und das Ergebnis mit den Ausgangswerten vergleichen. Fehlen Tracking-Daten oder eine belastbare Vergleichsbasis, wird zuerst die Messung in Ordnung gebracht.

Die Priorisierung folgt dem Geschäftsziel. Suchbegriffe und negative Keywords adressieren Verschwendung und Relevanz. Budgetverlauf und Budgetverschiebung ordnen Mittel entlang von Plan und belegter Effizienz. Prüfungen von Keywords, Anzeigen und Zielseiten suchen Wachstum oder Qualitätsprobleme. Keines dieser Verfahren garantiert bessere Ergebnisse; jedes muss seine eigene Datengrundlage, seine Grenzen und den Grund für ausbleibende Vorschläge zeigen.

Wie werden Google-Ads-Kosten sinnvoll optimiert?

Kostenoptimierung bedeutet nicht, das Werbebudget pauschal zu kürzen. Trennen Sie mindestens Mediabudget, Managementkosten, interne Zeit und Drittwerkzeuge. Im Konto werden vier Hebel getrennt bewertet: irrelevante Suchanfragen ausschliessen, Gebote oder Ziele begrenzen, Budget näher an den Plan führen und nachweislich bessere Nachfrage priorisieren. Eine Einsparung ist nur dann sinnvoll, wenn geprüft wird, welche Folgen sie für wertvolle Leads oder Conversions hat.

Jeder Kostenentscheid braucht Betrag, Zeitraum, Konto- oder Kampagnenebene, eine klare Messgrundlage und eine Einschätzung, welches Risiko die Änderung mit sich bringt. Wie sich Managementhonorar und Werbebudget zusammensetzen, zeigt der Kostenvergleich für Google Ads Management.

Neue Funktionen, Warnmeldungen und Automatisierung

Wie bleibt der Betrieb bei Google-Ads-Entwicklungen und -Features aktuell?

Neue Kampagnentypen, Gebotsfunktionen, Messoptionen und KI-Funktionen sind Anlässe zur Prüfung, keine automatischen Empfehlungen. Führen Sie ein kleines Verzeichnis neuer Funktionen mit Veröffentlichungsdatum, betroffenen Konten, Voraussetzungen, möglichem Nutzen, Datenbedarf, Kontrollverlust, Testdesign, verantwortlicher Person, Weg zurück und Reviewtermin. Prüfen Sie zuerst, ob die Funktion zu Markt, Ziel, Conversion-Volumen und vorhandener Governance passt.

Danach folgt ein begrenzter Test mit klarer Vergleichsbasis. Eine Neuerung wird erst zum Standard, wenn das Team ihren Effekt und ihre Betriebsfolgen nachvollziehen kann. So bleibt das Konto anschlussfähig, ohne jeder Google-Ads-Entwicklung ungeprüft hinterherzulaufen. Der Betrieb prüft planmässig und nicht in Echtzeit; Zwischenergebnisse ersetzen keine Abnahme.

Wie funktionieren Warnmeldungen und Qualitätssicherung?

Eine Warnmeldung ist eine Aufforderung zur Prüfung, keine Diagnose. Jede Regel braucht Kennzahl, Schwelle, Vergleichsbasis, Aktualität der Daten, Schweregrad, verantwortliche Person, eine Regel für das vorübergehende Stummschalten erwarteter Meldungen und dokumentierte Handlungsschritte. Beispiele sind fehlende aktuelle Daten, ein gebrochenes Conversion-Signal, unerwartete Ausgaben, abgelehnte Anzeigen oder eine Änderung ausserhalb des dokumentierten Ablaufs.

Gute Qualitätssicherung prüft auch, wo scheinbare Sicherheit täuscht. Ein grünes Dashboard kann auf einem fehlenden Nenner beruhen. Eine Warnmeldung kann nach einer geplanten Budgetänderung erwartbar sein. Halten Sie deshalb den Kontext fest und bestätigen Sie nach der Korrektur, ob das Signal tatsächlich zurückgekehrt ist.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung?

Automatisierung kann sammeln, klassifizieren, priorisieren und Vorschläge vorbereiten. Viele Entscheidungen sind deterministisch; optionale KI darf fehlende Evidenz nicht erfinden. Smart Bidding bleibt eine Google-Ebene, externe Analyse eine andere und menschliche Geschäftsverantwortung eine dritte. Benennen Sie die Ebene in jedem Entscheid.

Ein neues Feature begrenzt testen

Angenommen, Ihr Team möchte das Keyword-Matching erweitern: Zuerst wird geklärt, welche zusätzliche Suchintention erreicht werden soll, ob die Conversion-Messung trägt und welche unpassenden Suchanfragen ausgeschlossen bleiben sollen. Verfügbarkeit und konkrete Einstellungen werden im jeweiligen Konto geprüft.

Danach werden Ausgangslage, Testbereich und Erfolgskriterium festgehalten. Beobachten Sie qualifizierte Leads, Kosten pro qualifiziertem Lead, Nachfrageabdeckung und Verzögerung bis zur Conversion. Ändern Sie nicht gleichzeitig Matching, Landingpage und Erfolgsmessung, wenn Sie die Wirkung später nachvollziehen wollen. Ein höherer Optimierungsfaktor oder mehr Klicks allein rechtfertigt keine Ausweitung.

maitiq verbindet solche Tests mit der laufenden Kontoanalyse: Suchbegriffe prüfen, die Ausgaben für irrelevante oder leistungsschwache Suchanfragen betrachten, relevante Longtails erkennen und effiziente Bereiche auf Wachstumspotenzial untersuchen. Ihr Team oder die benannte Ansprechperson bewertet die Vorschläge im Geschäftskontext, beurteilt neue Funktionen anhand der Belege und entwickelt bestehende Kampagnen auf dieser Grundlage weiter, statt nur neue Einstellungen zu aktivieren.

Entscheidungen und Übergabe dokumentieren

Wie werden Entscheidungen und Übergabe dokumentiert?

Trennen Sie sechs Zustände: Datengrundlage, Analyse, Vorschlag, Entscheid, Umsetzung, Verifikation. Ein Entscheid nennt Akteur, Zeitpunkt, Umfang und Grund. Wo eine Umsetzung eine eigene Autorisierung braucht, wird sie separat erteilt. Ein Nachweis hält fest, was tatsächlich passiert ist und welche Quelle dies belegt.

Welche Unterlagen und Schulungen die Übergabe umfasst, wird zu Beginn vereinbart. Dazu können Strukturübersicht, Rollenliste, Messinventar, offene Risiken, Entscheidungsprotokoll, dokumentierte Handlungsschritte und bekannte Grenzen gehören. Vereinbartes Training arbeitet mit realistischen, kontrollierten Fällen und zeigt auch, wann bewusst nichts geändert wird.