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Google Ads Agentur wechseln: Konto, Zugriffe und Messung sichern

maitiq · Veröffentlicht

Was passiert beim Agenturwechsel technisch wirklich?

Ein Wechsel ist selten ein Kontoumzug. In den meisten Fällen bleibt das Kundenkonto mit Struktur, Verlauf und Nutzern bestehen, und nur die Verknüpfung zum Verwaltungskonto ändert sich. Google beschreibt das ausdrücklich: Wird ein bestehendes Konto verknüpft, bleibt es unverändert und behält seine Historie, und das Verwaltungskonto erhält standardmässig keine administrative Inhaberschaft.

Eine Ausnahme ist wichtig. Hat die Agentur das Konto seinerzeit selbst erstellt, ist ihr Verwaltungskonto automatisch Inhaber. Das Kundenkonto hat genau ein direkt besitzendes Verwaltungskonto; Verwaltungskonten höher in der Hierarchie erben die Inhaberrechte. Der Inhaber hat vollen Administrator- und Datenzugriff, doch das Kundenkonto bleibt Eigentümer seiner Daten und kann den Zugriff durch Aufheben der Verknüpfung beenden.

Prüfen Sie deshalb früh drei Punkte: Wer ist Inhaber des Kundenkontos, welche Verwaltungskonten sind verknüpft, und gibt es mindestens eine Anmeldung, die Ihr Unternehmen kontrolliert und die Administratorzugriff hat?

Wann ist ein Wechsel begründet?

Ein Wechsel ist eine Betriebsentscheidung, keine Reaktion auf eine einzelne schwache Woche. Belastbare Signale sind fehlender eigener Kontozugriff, unklare Verantwortlichkeiten, nicht nachvollziehbare Gebühren, widersprüchliche Conversion-Zahlen oder die wiederholte Unfähigkeit zu erklären, was im Konto geprüft und warum etwas verändert wurde. Genau diese Punkte beantwortet maitiq mit dem Betriebsmodell: Der Einstieg ist ein read-only Audit, für das die Zugriffsebene «Schreibgeschützt» genügt; ein benannter Client Success Manager führt die Betreuung, und jeder Vorschlag trägt Massnahme, Begründung und Datenbasis mit altem und neuem Wert, soweit für die vorgeschlagene Änderung zutreffend. Die verfügbaren Vorschlagsunterlagen stützen die Leistungsbeschreibung; Gebühren lassen sich nicht allein aus dem Konto nachweisen. Das Honorar ist nicht an das Mediabudget gekoppelt – maitiq verdient nicht mehr, wenn Ihre Werbeausgaben steigen.

Trennen Sie vor dem Entscheid drei Ebenen:

  • Geschäftliches Problem: Ziele, Margen, Lead-Qualität oder Prioritäten sind unklar.
  • Messproblem: Conversion-Tracking, Attribution oder CRM-Rückmeldung sind unzuverlässig.
  • Betreuungsproblem: Arbeit, Abdeckung, Reaktionszeit oder Entscheidungsweg sind unzureichend.

Ein Anbieterwechsel löst die ersten beiden Ebenen nicht automatisch. Sie gehören ausdrücklich in den Übergabeplan, sonst wandern sie unverändert zur neuen Betreuung.

Welche Zugriffsrechte muss das Unternehmen halten?

Google Ads kennt fünf Zugriffsebenen: Nur E-Mail, Abrechnung, Schreibgeschützt, Standard und Administrator. Nur Administratoren können Zugriff vergeben, Zugriffsebenen ändern, Verknüpfungsanfragen von Verwaltungskonten annehmen oder ablehnen und Verknüpfungen wieder aufheben. Google weist zudem darauf hin, dass bei nur einem Administrator der Zugriff verloren gehen kann, wenn diese Person nicht mehr verfügbar ist.

Die Regel für den Wechsel lautet deshalb: Anmeldungen, die Ihr Unternehmen kontrolliert, tragen die dauerhaften Administratorrechte; Dienstleisterzugänge sind befristete Arbeitszugänge auf der tiefstmöglichen ausreichenden Ebene. Testen Sie diese Anmeldungen, bevor Sie die bisherige Verknüpfung aufheben. Die operative Verantwortung für die Betreuung ist unabhängig davon, wer technisch Inhaber des Verwaltungskontos ist.

ObjektDauerhaft beim UnternehmenNeue Betreuung erhältÜbergabeprüfungAufheben erst nach
Google Ads Kundenkontozwei getestete Administrator-Anmeldungen mit Firmen-Logins (Empfehlung)vereinbarte Verwaltungskonto-Verknüpfung ohne administrative Inhaberschaft, sofern nicht ausdrücklich nötigerfolgreiche Anmeldung mit sichtbaren Kampagnen und sichtbarer Abrechnungneue Verknüpfung bestätigt und abgenommen
Abrechnung und ZahlungsprofilFirmenadministrator plus Zahlungsprofil auf FirmenebeneAbrechnung nur bei vereinbarter AufgabeRechnungsempfang und Zahlungsweg getestetZahlungsweg unabhängig vom alten Verwaltungskonto
Conversion-Aktioneninterne Definition und VerantwortungStandard für die operative ArbeitQuelle, Zählmethode und Primärziel dokumentiertConversion-Pfad unter neuer Verantwortung gemessen
Tag Manager, Analytics, ConsentFirmenadministrator und dokumentierte Container-/Property-IDnur benötigte RollePublishing-, Datenstrom- und Einwilligungspfad geprüftTracking-Abgleich abgeschlossen
Merchant Center, Feeds, Scripts, APIFirmenverantwortung für Quelle, Zugangsdaten und Zielzeitlich und sachlich begrenztQuelle, Zeitplan, Fehlerkanal und Widerruf getestetErsatz aktiv oder Stilllegung dokumentiert

Die Matrix ist eine Arbeitsvorlage, keine allgemeine Zugriffsfreigabe. Administrator ist nicht für jede Aufgabe nötig; ein Schreibgeschützt-Zugang genügt für Analyse und Berichte. Umgekehrt darf ein kritischer Firmenzugang nicht erst am Kündigungstag entdeckt werden.

Für das Audit eines verbundenen Google-Ads-Kontos genügt die Zugriffsebene Schreibgeschützt. Alternativ können wir von Ihnen bereitgestellte Google-Ads-Berichte prüfen; dafür benötigt maitiq keinen Zugriff auf Ihr Google-Konto. Wir legen offen, welche Daten die Berichte tatsächlich abdecken. Das Audit ändert nichts im Konto. Eine spätere Umsetzung wird im vorgesehenen Verfahren autorisiert und protokolliert.

Was bricht, wenn die alte Verknüpfung aufgehoben wird?

Das Konto behält beim Aufheben der Verknüpfung seinen eigenen Kampagnenverlauf. Drei Abhängigkeiten können am Verwaltungskonto der bisherigen Agentur hängen und verdienen eine eigene Vorprüfung: Prüfen Sie, ob Abrechnung, geteilte Listen und kontenübergreifendes Tracking dort tatsächlich verwaltet werden.

AbhängigkeitDokumentierte Wirkung beim AufhebenVorbereitung
Monatliche Rechnungsstellung über das zahlende Verwaltungskontodie Auslieferung stoppt nach dem AufhebenErsatzkonfiguration für die Abrechnung unter einem Verwaltungskonto einrichten, mit dem das Kundenkonto weiterhin verknüpft bleibt; eine eigene Zahlungsmethode allein zu aktivieren genügt nicht
Geteilte Remarketing-Listen über das Tag des VerwaltungskontosListen werden nicht mehr weiter gefüllt, und der Zugriff auf Listen des Verwaltungskontos entfällt; betroffen sind Anzeigengruppen, die diese Listen ansprechen, sowie Kampagnen, die sie ausschliessenbetroffene Anzeigengruppen und ausschliessende Kampagnen identifizieren, eine eigene Zielgruppenquelle aufbauen und die Anzeigengruppen umstellen; prüfen, ob Listen an andere Konten weitergegeben sind
Kontenübergreifendes Conversion-Trackingdas kontenübergreifende Tag des alten Verwaltungskontos erfasst nach dem Aufheben keine Conversions mehr, die auf Klicks nach dem Aufheben zurückgehen; Conversions aus früheren Klicks kann es im geltenden Conversion-Fenster (typischerweise 30 Tage) weiterhin erfassenErsatz vorbereiten und testen – über die eigene Konfiguration des Kundenkontos oder eine vereinbarte Einrichtung des neuen Verwaltungskontos –, einschliesslich der Auswahl der Kampagnenziele; zuvor installiertes Tracking auf Kontoebene kann wieder greifen, wenn es nicht durch ein kontenübergreifendes Tag des neuen Verwaltungskontos ersetzt wird

Kontenübergreifende Conversion-Aktionen werden im Verwaltungskonto erstellt und dort bearbeitet; das Kundenkonto sieht sie, kann sie aber nicht ändern. Ein Konto nutzt entweder kontospezifische oder kontenübergreifende Conversions, nicht beides. Bereiten Sie den Ersatz vor und testen Sie ihn, einschliesslich der Auswahl der Kampagnenziele: Er kann über die eigene Konfiguration des Kundenkontos oder über eine vereinbarte Einrichtung des neuen Verwaltungskontos laufen. Das blosse Anlegen einer Conversion-Aktion schafft noch keinen funktionierenden Ersatz. Für den Umstieg auf kontenübergreifendes Tracking dokumentiert Google, dass Kampagnen mit einer bestimmten Ziel-Conversion auf die Standardziele des Verwaltungskontos wechseln. Prüfen Sie in beide Richtungen, worauf Ihre Kampagnen tatsächlich optimieren. Wie Sie die massgebliche Conversion definieren und gegen die Geschäftsquelle abgleichen, steht im Conversion-Tracking-Audit.

Ergänzen Sie das Inventar um alles, was ausserhalb von Google Ads hängt: Feeds, Skripte, API-Verbindungen, Offline-Conversion-Importe, Call Tracking, CRM-Rückmeldung und Reporting-Quellen. Für jede Zeile gehören sechs Felder ins Inventar: System, geschäftlicher Zweck, verantwortliche Stelle im Unternehmen, heutiger Dienstleisterzugriff, letzter erfolgreicher Lauf und getesteter Ablauf für Entzug oder Übergabe des Zugriffs.

Welchen Kontext braucht die neue Betreuung?

Ein Konto enthält nicht nur Kampagnen, sondern auch Entscheidungen. Der Änderungsverlauf listet Änderungen der letzten zwei Jahre an Konto, Kampagnen und Anzeigengruppen und zeigt in einer Nutzer- oder Tool-Spalte, ob eine Person, ein System oder die Google Ads API gehandelt hat. Google schränkt selbst ein: Nicht alle Änderungen an Einstellungen auf Kontoebene und nicht alle Änderungen durch Google-Mitarbeitende während Beratungen erscheinen dort. Die meisten Änderungen der letzten 30 Tage lassen sich rückgängig machen, aber nicht alle: nicht, wenn ein zugehöriges Objekt inzwischen entfernt wurde oder jemand anderes die Änderung bereits zurückgenommen hat.

Der Verlauf ist also ein Protokoll, kein Begründungsspeicher. Ein Eintrag zeigt, dass ein Budget verändert wurde; er erklärt nicht, welches Geschäftssignal den Entscheid ausgelöst hat. Das Übergabe-Dossier ergänzt deshalb:

  1. aktuelle Geschäftsziele, Margenlogik und Prioritäten;
  2. verbindliche Conversion-Definitionen und Wertlogik;
  3. bekannte Messbrüche und Datenlücken;
  4. laufende Tests mit Hypothese, Startdatum und Auswertungstermin;
  5. Saisonalität, Aktionen und Budgetgrenzen;
  6. bewusst ausgeschlossene Suchbegriffe, Märkte oder Angebote;
  7. offene Empfehlungen und bereits abgelehnte Massnahmen;
  8. Reporting-Empfänger und Entscheidungsrhythmus.

Fehlt eine Information, markieren Sie sie als unbekannt. Rekonstruierte Vermutungen dürfen nicht wie historische Tatsachen behandelt werden.

Wie sieht ein kontrolliertes Änderungsfenster aus?

Ein Änderungsfenster ist kein Arbeitsverbot, sondern eine schriftliche Vereinbarung darüber, welche Änderungen bis zur Abnahme nur nach Eskalation stattfinden. Es verhindert, dass alte Agentur, neue Betreuung und internes Team gleichzeitig dieselben Kampagnen umbauen und niemand die Wirkung mehr zuordnen kann.

FeldInhalt
ZeitraumBeginn und Ende mit Zeitzone
Gesperrte ÄnderungsklassenStruktur, Gebotsstrategie, Conversion-Konfiguration, Budgetlogik
Erlaubte NotfälleSicherheits-, Compliance- und Budgetnotfälle mit Meldepflicht
Freigabepersoneine benannte Person auf Unternehmensseite
Gemeinsames ProtokollZeitpunkt, Grund, ausführende Person, betroffene Objekte, Nachkontrolle
AbnahmebedingungZugriff und Messung bestätigt, nicht nur Kalenderdatum erreicht

Das Fenster endet mit einer ausdrücklichen Abnahme durch die benannte verantwortliche Person, nicht automatisch. Wie Sie Änderungen dauerhaft von Evidenz über Entscheid bis zur Verifikation führen, beschreibt der Leitfaden zu Governance und Freigaben.

Wie läuft der Wechseltag ab?

Am Wechseltag werden im Rahmen dieses kontrollierten Ablaufs keine Kampagnen neu gebaut; das ist eine Verfahrensregel, kein Verbot der Google-Plattform. Ein Kundenkonto kann direkt mit mehreren Verwaltungskonten verknüpft sein; Google nennt auf der Seite zu Verknüpfungsgrenzen ein Maximum von fünf direkten Verwaltungskonten pro Kundenkonto und eine zusätzliche Einschränkung innerhalb derselben Hierarchie. Ob eine neue Verknüpfung neben der alten bestehen kann, hängt von der Hierarchie und den verfügbaren Verknüpfungsplätzen ab; prüfen Sie beides in der Vorbereitung. Eine überlappende Verknüpfung ist nicht garantiert. Wo sie möglich ist, gilt die bevorzugte Reihenfolge: zuerst verbinden, danach trennen.

  1. Firmenadministratoren prüfen: erfolgreiche Anmeldung mit sichtbaren Kampagnen und sichtbarer Abrechnung, Zugriffsebene und Zahl der Administratoren.
  2. Abrechnung klären, falls bisher über das Verwaltungskonto der Agentur fakturiert wurde: Die Ersatzkonfiguration muss unter einem Verwaltungskonto eingerichtet werden, mit dem das Kundenkonto weiterhin verknüpft bleibt.
  3. Neues Verwaltungskonto verknüpfen und die Einladung im Kundenkonto annehmen – sofern Hierarchie und verfügbare Verknüpfungsplätze es zulassen.
  4. Sichtbarkeit testen: Kampagnen, Berichte, Conversion-Aktionen, Zielgruppen und Abrechnung.
  5. Conversion-Signale gegen die Quellsysteme prüfen und den aktuellen Stand des Übergabedossiers abnehmen.
  6. Verknüpfung der alten Agentur aufheben: im Kundenkonto im Admin-Bereich unter Zugriff und Sicherheit, Unterseite Verwaltungskonten, Aktion Zugriff entfernen (englische Oberfläche: Admin → Access and security → Managers → Remove access). Google zeigt vor der Bestätigung eine Vorschau der Auswirkungen; lesen Sie diese, statt sie wegzuklicken.
  7. Verbleibende persönliche Zugänge prüfen, nicht mehr benötigte entfernen und alles protokollieren.

Geben Sie einer neuen Betreuung nur die Rechte, die das vereinbarte Modell benötigt. Administrative Inhaberschaft ist ein bewusster, begründeter Zusatzschritt, kein Standard. Ein kostenloses Audit sollte schreibgeschützt bleiben und keine Umsetzungsrechte voraussetzen.

Was gehört in die ersten 30 Tage?

Die ersten Wochen dienen der Validierung, nicht dem Beweis maximaler Aktivität.

PhaseAufgabeNachweisEntscheid am Ende
Tage 1–5Zugriff, Abrechnung, Tracking und Datenabdeckung bestätigenRechte-Matrix und Inventar abgenommenÄnderungsfenster schliessen oder verlängern
Tage 6–10Konto nach vereinbarten Kriterien prüfenBefundliste mit noch fehlenden NachweisenPrioritäten festlegen
Tage 11–20kleine, reversible Änderungen von Strukturumbauten trennenÄnderungsprotokoll mit BegründungUmbauten freigeben oder zurückstellen
Tage 21–30Wirkung dokumentieren, Rhythmus festlegenerster Review mit Zahlen und GrenzenBetriebsmodus und Eskalationsweg bestätigen

Grosse Budget-, Conversion- oder Gebotsänderungen sollten nicht als Paket ausgeführt werden, wenn ihre Einzelwirkung später beurteilbar bleiben soll. Kein Zeitplan kann garantieren, dass eine Lernphase oder eine Leistungsbewegung ausbleibt.

Wie maitiq eine bestehende Agenturbetreuung übernimmt

maitiq beginnt mit einer schreibgeschützten Bestandsaufnahme: Das Konto wird über Google autorisiert verbunden oder alternativ anhand von Berichten aus Google Ads geprüft, deren tatsächliche Abdeckung offengelegt wird; beide Wege ändern im Audit nichts. Danach übernimmt maitiq die wiederkehrenden Google-Ads-Abläufe im vereinbarten Leistungsumfang: Workflows analysieren täglich, jeder Vorschlag trägt Massnahme, Begründung und Datenbasis, ein Client Success Manager begleitet Übergabe und Reviews, und das Kundenteam behält Strategie und Entscheide. Umsetzungen werden autorisiert und protokolliert.

Häufige Fragen zum Agenturwechsel

Die Agentur hat unser Konto erstellt. Gehört es ihr?

Ein Verwaltungskonto, das ein Konto erstellt, wird automatisch dessen Inhaber. Die Daten des Kundenkontos gehören trotzdem dem Kundenkonto, und der Zugriff des Inhabers endet, wenn die Verknüpfung aufgehoben wird. Prüfen Sie vorher, ob eigene Administratoren bestehen.

Sollten wir zuerst kündigen oder zuerst den Kontozugriff prüfen?

Zuerst prüfen und dokumentieren: Inhaberschaft, Administratoren, Abrechnung, Tracking und Vertragsfristen. Eine Kündigung ohne gesicherten Zugriff erhöht das Übergaberisiko.

Müssen wir ein neues Google-Ads-Konto erstellen?

Nicht automatisch. Ein bestehendes Kundenkonto behält beim Verknüpfen und Trennen seine Historie. Ob ein Sonderfall einen Neuaufbau nötig macht, entscheidet die tatsächliche Eigentums- und Zugriffssituation.

Verlieren wir Conversion-Daten beim Wechsel?

Der eigene Kampagnenverlauf des Kundenkontos bleibt erhalten. Das kontenübergreifende Tag des alten Verwaltungskontos erfasst nach dem Trennen keine Conversions mehr, die auf Klicks nach dem Aufheben zurückgehen; Conversions aus früheren Klicks kann es im geltenden Conversion-Fenster (typischerweise 30 Tage) weiterhin erfassen. Bereiten Sie den Ersatz vor und testen Sie ihn, einschliesslich der Auswahl der Kampagnenziele. Exportieren Sie ausserdem Auswertungen, die nur im alten Verwaltungskonto liegen, vor dem Trennen.

Wann entfernen wir den Zugang der alten Agentur?

Erst wenn die neue Zugriffskette getestet ist, die Abrechnung unabhängig läuft, das Übergabepaket abgenommen wurde und keine vertragliche Aufgabe mehr offen ist.

Kann ein Agenturwechsel ohne Performance-Verlust stattfinden?

Das lässt sich nicht garantieren. Ein erhaltenes Konto, stabile Messung, dokumentierte Tests und schrittweise Änderungen reduzieren vermeidbare Risiken, kontrollieren aber weder Auktion noch Markt. maitiq trennt deshalb Übergabe und Optimierung: zuerst die Ausgangslage und die Messung sichern, dann kleine, begründete und protokollierte Änderungen.

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Quellen und Einordnung

Alle neun Quellen in diesem Leitfaden sind Google-Dokumente: Sie erklären Funktionen und Grenzen der Plattform. Angaben zur Arbeitsweise von maitiq finden Sie auf maitiq.com.

Für den Vergleich von Honoraren und Leistungen beziehen wir zusätzlich Ihr bestehendes Angebot oder Ihre Abrechnung ein; diese Angaben stehen nicht im Google-Ads-Konto.

Lassen Sie Ihren konkreten Fall von maitiq prüfen.